SDS 52: Ziele finden mit deinen Gefühlen

SDS 52: Ziele finden mit deinen Gefühlen

Wie geht´s dir im Moment? Ziele finden mit dieser ersten Frage

Unsere Momentanen Gefühle haben riesigen Einfluss auf das, was wir wirklich wollen. Liegt es z. B. daran, dass du Angst vor etwas hast. Angst davor, nicht genug Geld zu verdienen. Oder Liegt es daran, dass du dir noch keinen anderen Job gesucht hast. Andererseits hast du Angst, nicht gut genug zu sein, und willst deshalb nicht die Beförderung zum Personalleiter annehmen. Warum bist du grade glücklich, was hat dazu geführt? Warum bist du schlecht drauf? Diese Leitfragen führen dich zu dem, was du wirklich willst und was dir dich glücklich macht. Damit wirst du deine Ziele finden und umsetzen können. Hier gehts zum ersten Teil des Audio-Trainings: Was willst du wirklich und wie wirst du es erreichen!

Wie genau geht es dir grade und vor allem: Was hat dazu geführt?

Wenn du das weißt, kannst du viel besser das nächste mal etwas dagegen tun, dass du schlecht drauf bist. Es ist wichtig, dass du deine Emotionen ganz genau hinterfragst. Das sagt schon die Definition von Emotion: Affekt, Gefühl, psychische Erregung; innere Empfindung, die angenehm oder unangenehm empfunden und mehr oder weniger bewusst erlebt wird, z.B. Freude, Angst, Kummer, Überraschung. Diese Emotionen lenken uns uns sind Triebe, die dazu führen, dass du ein bestimmtes Verhalten zeigst. Angst kann uns sehr stark bremsen. Kann dich davon abhalten das zu tun, was du wirklich willst. Angst liegt meistens da, wo unser großes Potenzial ist. Dein großer Unterstützer im „Ziele finden Prozess“.

Wenn du z. B. Grade sehr genervt bist, oder gelangweilt, sind das auch bestimmte Emotionen. Da solltest du auch rausfinden: Wo kommt das jetzt grade her? Wie beeinflusst dich diese bestimmte Emotion? Und wie hält sie dich davon ab, zu machen, was du wirklich willst?

Woher kommt dieses Gefühl? Wie unterstützt es dich beim Ziele Finden?

Wenn du z. B. An etwas denkst, das du wirklich gern willst. Welche Emotionen sind da dabei? Welche Gedanken kommen dir zuerst? Beschreib das wirklich ganz genau, ganz konkret. Auch die Situation, in der du dich jetzt grade befindest. Allein? Morgens, Nachts? Hunger? Müde? Deshalb gereizt oder überfordert? Finde das alles so genau wie möglich raus. Es ist die Grundlage für das nächste Training. Und gleichzeitig eine Übung für dich, deine inneren Gedanken und Emotionen ehrlich und konkret zu formulieren.

Ziele finden

Wovon kann dieses Gefühl dich abhalten? Wobei kann es dich unterstützen?

Jetzt gehts ans Ziele finden und die ersten Schritte zur Umsetzung entdecken. Was fängst du jetzt also mit dem Wissen an? Deine Emotionen können dich von etwas abhalten, oder dich bei etwas unterstützen. Fühlst du dich glücklich, motiviert und voller Energie, wenn du dir vorstellst, dass du als Führungskraft dein neues Team unterstützt? Oder wenn du dir vorstellst, dass du bald auf Reisen bist und deine Arbeit aus dem Home Office machen kannst? Was genau daran gibt dir ein gutes Gefühl? Die Freiheit, z. B.? Die Anerkennung, der Teamgeist? Was an deinem Ziel und Traum fühlt sich besonders gut an?

Nutze das ganz genau für dich. Hinterfrage deine Emotionen, hinterfrage eventuelle Ängste und entwickle damit deine Strategie, um dein wirkliches Ziel in die Tat umzusetzen.

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