Positiv denken! Und warum es bei DIR nicht klappt

Positiv Denken

Positiv denken! Und warum es bei DIR nicht klappt

Positiv denken DAS Audio-Training – Wenn es mal so einfach wäre …

Positiv denken ist so wichtig, es entscheidet darüber, wo deine Energie hingeht und bla bla bla… Das hast du garantiert schon gehört, und du WILLST positiv denken, aber es klappt bei dir einfach nicht. Oft hast du das Gefühl, du machst nicht genug. Du denkst dir, egal was du anfasst, es wird schief gehen und nichts wird funktionieren. Dieses Gedankenkarussell in deinem Kopf dreht sich weiter, jetzt überlegst du dir Szenarien, wie und warum es schief gehen kann. Dabei willst du doch jetzt überhaupt nicht daran denken! Du willst positiv denken, an die guten Sachen, die dir passieren. 

Wenn du nachts manchmal grübelnd wach liegst und das positiv Denken einfach nicht laufen will, erfährst du jetzt, warum.

Positiv denken: Stehen dir deine Gene im Weg?

Wenn du auch oft von Selbstzweifeln geplagt wirst und du immer das Gefühl hast, die Überrollen dich einfach so, bist du vielleicht ein „Worrier“. Das hängt mit der genetischen Struktur unseres Gehirns zusammen. Du kannst also oft gar nichts dafür, dass du im negativen Gedankenstrudel gefangen bist und das positiv Denken einfach nicht klappt. Einige Menschen sind von Natur aus kleine „Worrier“ also „Sorgenmacher“. Das sind die Menschen, bei denen das Gen SERT“ dominiert, während bei den anderen das „MAOA“-Gen, das sogenannte „Warrior“-Gen überwiegt. Diese Gene beeinflussen chemische Prozesse, die in unserem Gehirn ablaufen und damit auch, wie risikofreudig oder wie unsicher jemand ist. Mit anderen Worten: Sie bestimmen auch, ob du positiv denken kannst oder in Selbstzweifeln versinkst. 

positiv denken

Positiv Denken kannst du lernen – dein Gehirn lässt sich verändern

Die wichtigste Information für dich ist, dass unser Gehirn neuroplastisch ist. Das bedeutet, es ist keine starre, feste Masse, sondern lässt sich verändern. Du schaffst es durch gezielte Übungen und Strategien (z. B. Lernprozesse bilden neue Synapsen), deine Hirnstruktur zum positiv Denken zu trainieren. Unser Gehirn ist nicht fest, unser Charakter auch nicht – es lässt sich verändern Training, Dranbleiben und dem Wichtigsten: Neuem Verhalten.

Du brauchst also nicht denken: Mist, wieso hab ich nur so Pech gehabt mit meinem Sorgenmachen und meinen Zweifeln?! Es liegt in deiner Hand, das zu ändern. Du brauchst Geduld, Zeit und Training, damit du wirklich positiv denken lernst und dadurch selbstsicherer wirst. Dafür wirst du bald freier, gelassener und viel positiver durchs Leben gehen und schon in Gedanken Selbstbewusster sein. 

Praxis-To Do für dich:

Warum willst du positiv denken? Wie wirst du dich dann fühlen, wenn es klappt?

Beantworte die Frage für dich oder noch besser in den Kommentaren! Das ist WICHTIG zu wissen, damit du die Inhalte und Tipps aus dem Artikel wirklich umsetzen und damit dein Leben positiv verändern kannst! Das wird dich motivieren und dir Energie geben, um deine Denkweise wirklich ins Positive zu verändern.

Du hast das Bedürfnis, positiv über dich und die Welt zu denken, dich selbstbewusster zu fühlen und sicherer im Leben zu sein. Diese Unsicherheiten im Alltag mit anderen Menschen loszuwerden, damit du offener auf andere zugehen kannst. Deine Selbstzweifel auszuschalten, die vor allem nachts wie eine Dauerschleife durch deinen Kopf laufen, dich nicht schlafen lassen, dich unbewusst negativ beeinflussen. Die manchmal dafür sorgen, dass du morgens, traurig, und enttäuscht von dir selbst aufwachst und du gar nicht weißt, wieso. Deine unbewussten Zweifel haben dich eingeholt. Das willst und wirst du loswerden.

Was brauchst du jetzt, um positiv denken zu können?

Die Grundlage für unser Training ist die Persönlichkeitspsychologie: Wenn du dich oft unsicher fühlst und Selbstzweifel hast, ist es an der Zeit, dein Mindset, deine Denkweise über dich und deine Fähigkeiten neu einzustellen. Und ins Positive zu lenken. Du kennst viele Sprüche, Zitate oder Tipps dazu, dass du deinen Fokus aufs Positive legen sollst. Allerdings reicht das nicht aus. Du brauchst eine Kombination aus deiner positiven Denkweise und einem Verhalten, dass deiner positiven Denkweise entspricht. Der erste Schritt, den du jetzt gehen wirst, bildet die Grundlage dafür.

Training #1 für positiv denken: Bewusst machen was IST

Wir starten im 1:1-Training mit 2-3 verschiedenen Übungen zum Bewusstmachen. Welche dabei für dich am besten funktionieren, kommt ganz auf deine aktuelle Situation an und darauf, welches konkrete Ziel du für deine positiven Gedanken hast. Mit diesen Übungen findest du raus, WIE es im Moment mit deiner Denkweise aussieht, wo du dir im Weg stehst und welche Übungen aus der Mindsetarbeit den größten Effekt für dich erzielen.

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Beobachte dich im Alltag: Wann gelingt dir, positiv zu  denken, wann nicht?

Dieses Bewusstmachen bildet die Grundlage, damit du in jeder anderen Lebenssituation positiv denken kannst. Beobachte dich dafür ein bis zwei Wochen in deinem Alltag: Die Situationen, in denen du anfängst zu grübeln. Beobachte dich in Momenten, in denen du positiv denken willst, aber es nicht klappt. Mach dir gleichzeitig auch bewusst, WENN du positiv denken kannst und wodurch es geklappt hat. Dafür gibt es ein ganzes Konstrukt an verschiedenen Fragen, die dich Schritt für Schritt zum Kern und zur Blockade führen, die dich vom positiv denken abhält. Je nachdem, welche Antworten du gibst, führen uns die Fragen in unterschiedliche Richtungen und bestimmen die weitere Strategie.

Dein Audio-Training für eine positive innere Haltung zu dir selbst: Klicke hier!

Wir nutzen das besonders in Kombination mit deiner Wirkung auf dich selbst. Du kannst nicht positiv denken, wenn deine Körperhaltung was ganz anderes sagt. Diese Dinge funktionieren nur zusammen. Das ist das große Geheimnis, warum positiv denken für dich oft nicht klappt. Du kannst nicht selbstbewusst sein, wenn deine Stimme dünn, unsicher und nervös klingt, denn das macht DICH unsicher und nervös. Jetzt weißt du auch, warum du dir oft selbst im Weg stehst, wenn du positiver denken willst. Und warum reine „Mindset“-Arbeit und „nur“ Glaubenssätze bearbeiten, nicht ausreichen. Im zweiten Teil des Artikels erfährst du, wie du negative Gedanken loslassen und mehr positiv denken kannst. Und vor allem, wie du dein Leben, deine Wirkung und dein Verhalten positiv veränderst.

Du willst deine ganz persönliche Strategie, wie du positiv denken kannst, jetzt schon umsetzen? Lade dir jetzt direkt das Audio-Training „Selbstbewusster werden“ runter und starte direkt mit der Mentalübung für deine positive innere Haltung zu dir selbst!

Hol dir Unterstützung, wenn du die Tipps für positiv denken in deinem Alltag umsetzen willst: Die Trainertipps für Praxis + Dranbleiben.

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