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Und wie du im entscheidenden Moment sicher auftreten kannst
Meine Klientin Anna hatte sich wochenlang vorbereitet auf ihren Pitch als Projektleiterin. Aber als sie im Vorstandsmeeting anfängt zu sprechen, hat die Aufregung sie überrollt.
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Denn Anna war bestens vorbereitet: Jede Zahl kannte sie auswendig, jeden möglichen Einwand hatte sie durchgespielt. Und trotzdem – in dem Moment, als sie im Vorstandsmeeting anfängt zu sprechen, war kaum etwas davon da, weil der Druck zu groß war.
Nach dem Meeting war sie frustriert und sagte sie zu mir:
„Ich war nicht ich selbst – und konnte vielleicht die Hälfte von dem zeigen, was ich gekonnt hätte.“
Das ist kein Einzelfall, sondern das Muster, das ich bei Führungskräften immer wieder erlebe – egal wie erfahren, egal wie kompetent.
5 Fehler, die dein sicheres Auftreten jetzt verhindern
Du verlierst unter Druck nicht deine Kompetenz. Du verlierst den Zugriff darauf – und diese 5 Fehler sorgen dafür.
Wenn du das kennst – und weißt, dass entscheidende Momente über deine Wirkung, deine Karriere und dein Standing entscheiden – dann solltest du diese 5 Fehler kennen und weiterlesen. Das kostet dich fünf Minuten und zeigt dir, wo deine echten Hebel liegen.
Die 5 größten Fehler – und was du stattdessen tust
Fehler 1: „Ich muss mich noch besser vorbereiten.“
Ab einem bestimmten Punkt erhöht mehr Vorbereitung nicht deine Sicherheit – sie erhöht deinen Druck. Du willst plötzlich alles unterbringen. Und verlierst dabei den Raum.
Was stattdessen hilft: Reserviere die letzte halbe Stunde vor dem Meeting nicht für Folien. Sondern für dich. Ankommen. Atmen. Präsent werden. Das ist keine Schwäche – das ist Strategie.
Fehler 2: „Ich brauche bessere Rhetorik-Techniken.“
Unter Druck fallen Techniken als erstes weg. Das Gehirn greift im Stress auf alte Muster zurück – nicht auf neu Gelerntes. Wer nur Technik trainiert, wirkt vorbereitet. Aber nicht echt. Und genau das spürt dein Gegenüber.
Was stattdessen hilft: Schau auf deinen inneren Zustand, bevor du an deiner Sprache arbeitest. Was passiert in dir, kurz bevor du anfängst zu sprechen? Dort liegt der eigentliche Hebel.
Fehler 3: Den eigenen Stress bekämpfen wollen.
„Ich darf jetzt nicht nervös sein.“ Dieser Satz kostet dich mehr Energie als der Stress selbst. Wer gegen den eigenen Druck ankämpft, verbraucht genau die Ressourcen, die er im Raum braucht.
Was stattdessen wirkt: Erkenne den Stress mit der Methode in diesem Audiotraining kurz an, statt ihn zu bekämpfen. Ein inneres „Ja, das ist gerade da – und ich spreche trotzdem“ nimmt dem Druck die Spitze. Deine Stimme stabilisiert sich. Sofort.
Erst, als Anna das gelernt hat, konnte sie in ihrem Präsentationen souverän bleiben – und auch ihre Stimme wirkte dann weniger unsicher, als es hier am Anfang war:
Fehler 4: Zu schnell sprechen, um nicht zu viel Zeit wegzunehmen.
Schnelles Sprechen wirkt nicht kompakt – es wirkt unsicher. Sprechtempo ist eines der stärksten Wirkungssignale überhaupt. Eine Stimme, die sich Zeit nimmt, signalisiert: Ich weiß, was ich sage. Ich bin hier richtig.
Was stattdessen hilft: Erlaube dir eine bewusste Pause nach deinem ersten Satz. Nicht weil du nichts zu sagen hast – sondern weil das, was kommt, Gewicht hat. Diese eine Pause verändert die Wahrnehmung im Raum sofort.
Fehler 5: Glauben, dass sicher auftreten Charaktersache ist.
„Die ist einfach so.“ Dieser Irrglaube ist teuer und sorgt dafür, dass Führungskräfte aufhören, daran zu arbeiten – oder gar nicht erst anfangen.
Souveränität unter Druck ist keine Persönlichkeitseigenschaft. Sie ist eine Fähigkeit. Selenskyj, Reagan – Menschen, die in Extremsituationen souveräne Wirkung gezeigt haben, hatten kein besseres Nervensystem als du. Sie hatten ein trainiertes Instrument.
Was stattdessen hilft: Frag dich nicht „Bin ich der Typ dafür?“ Frag dich:
Was passiert in mir, wenn es drauf ankommt?
Genau da setzen wir an.
Was sich verändert, wenn du diese Fehler kennst
Stell dir vor, du gehst in dein nächstes Vorstandsmeeting – und du bist nicht damit beschäftigt, dich selbst zu managen. Du bist einfach da. Klar. Ruhig. Präsent. Nicht weil der Druck weg ist. Sondern weil er dich nicht mehr aus dem Zugriff bringt.
Genau das ist möglich. Und es beginnt nicht mit mehr Vorbereitung oder besseren Folien – also hör auf, dieselben 5 Fehler immer wieder zu machen, sondern arbeite an dem, was wirklich zählt: Dir selbst.
Viel Erfolg dabei, deine Laura
P.S. Starte jetzt und sichere dir das kostenfreie Audiotraining – damit du in wichtigen Situationen Nervosität sofort stoppst und sicher auftrittst:

