101| Kati Coacht Interview: Welche Fehler machst du?

Selbstzweifel überwinden

101| Kati Coacht Interview: Welche Fehler machst du?

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Kati Coacht ist Coach für Frauen. Insbesondere coacht sie Frauen, die Mama und dabei trotzdem noch so vieles mehr sind. „Ich bin schüchtern“, ist ein Gedanke, der sie eine lange Zeit begleitet hat. Wobei „schüchtern sein“ leider heutzutage ein Begriff ist, der oft negativ besetzt ist. Wer schüchtern ist, ist nicht selbstbewusst, erfolgreich und (… setzte hier ein, was immer du denkst). Das sind alles ganz typische Trugschlüsse.

Schüchtern sein ist eine starke Eigenschaft, die dich in der Steinzeit vermutlich vor der ein oder anderen Gefahrensituation bewahrt hätte. Kati teilt im Interview mit uns ihre eigenen Höhen und Tiefen auf dem Weg zu mehr Selbstbewusstsein. Wobei sie dabei trotzdem noch in bestimmten Situationen schüchtern ist, zumindest am Anfang.

Kati coacht: Was sind „Fehler„, die du machst und die dich verunsichern?

Kati coacht: Wenn ich allein auf Veranstaltungen bin, fällt es mir oft schwer, mich bei einer Gruppe dazuzustellen. Ich denke immer, die Leute unterhalten sich schon und ich will nicht aufdringlich sein. Dabei ist das ein Gedanke, der mich nur in meinem Kopf zurückhält. Ich schließe von meinen Gedanken auf das Verhalten der anderen Menschen und durch ein bestimmtes Verhalten, dass ich dann unbewusst zeige, kann es passieren, dass mich die Menschen wirklich abweisend behandeln. In solchen Situationen mache ich mir genau diesen „falschen“ Gedankengang von mir bewusst. Warum „falsch“? Weil er mich verunsichert und verhindert, dass ich selbstbewusst auf neue Menschen zugehen kann. Durch das Bewusstmachen fällt es mir leichter, meine kurze Angst zu überwinden, und andere Menschen anzusprechen.

Kati coacht: Welchen Tipp kannst du uns mitgeben, wenn wir unsere kleinen „Fehler“ hinter uns lassen und selbstbewusst werden wollen?

Kati coacht: Sei neugierig und lebe mehr im Moment. Das beobachte ich an meiner Tochter immer wieder. Sie ist so unbefangen und spricht auf einer Party die anderen Kinder einfach an. Wenn einer dann mal nicht mit ihr spielen will, ist sie zwar kurz enttäuscht. Denkt sich dann wohl aber „Na gut, dann eben nicht“ und geht zum nächsten Kind. Diese Unbefangenheit können wir Erwachsenen genauso für uns nutzen. Ohne Interpretation, Vorbehalte oder andere (negativen) Gedanken, die und im Alltag verunsichern, einfach locker und entspannt in die neuen Situationen reingehen.

selbstbewusster werden

Probier das unbedingt aus: Coaching-Übung von Kati Coacht

Sobald du merkst, dass du unsicher wirst und dich etwas nicht traust, nutze diesen Trick: Such dir einen Reiz, durch den du dich die Unsicherheit durchbrichst. Je nachdem, ob du eher auf visuelle, auditive oder gefühlte Reize reagierst, suchst du dir den Reiz aus. Er sollte am besten immer der gleiche sein. Auditiv: Du sagt klar und laut etwas in deinen Gedanken, z. B. „STOP, es reicht“ und wirst dir damit der Unsicherheit bewusst.

Hier findest du alle Links zu Kati & ihren Coachings 

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