„Ich bin nicht gut genug“-Coaching-Session #1

Ich bin nicht gut genug

„Ich bin nicht gut genug“-Coaching-Session #1

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„Ich denke ständig, ich bin nicht gut genug.“ Wie gehe ich damit um? Die Frage habt ihr mir auf Instagram gestellt und hier bekommst du die beste Strategie, damit du spürst, dass du sowas von gut genug bist.

Du setzt dich selbst unter Druck. Dann kommen wieder Gedanken auf, dass dir bestimmt Fehler passieren, dass du etwas nicht gut genug machst. Gefolgt von dem Gedanken, dass du selbst sowieso nicht gut genug bist. Bestimmt hast du auch auf Instagram oder in Blogs gehört und gelesen, dass du gut genug bist. „Du bist genug“ und „You are enough“ steht dann da in allen Varianten. Aber der Gedanke alleine reicht nicht. Das ist, als würdest du dich selbst überreden wollen. „Ach, komm schon, du bist genug, jetzt glaub mir doch endlich! Bitte, bitte!“ Wenn jemand versucht, dich von etwas zu überreden, wie gut klappt das meistens?

Genau, deshalb entwickeln wir jetzt Strategien, mit denen du dich davon überzeugst, wirklich gut genug zu sein. Strategien, die du im Alltag immer wieder hören kannst und damit du spüren kannst, dass du gut genug bist. Wir werden dich in diesem Training davon überzeugen, dass du aber sowas von gut genug bist. 

„Ich bin nicht gut genug“ – wann denkst du so von dir?

Wann gab es eine Situation, in der der Gedanke bei dir hochkam „Ich bin nicht gut genug?“ Was hat zu diesem Gedanken geführt? Welche Gedanken kamen vorher, was ist dabei mit dir passiert und wie ging es dir damit? Welche Gefühle sind bei dir persönlich mit dem Gedanken „Ich bin nicht gut genug“ verbunden? Das kann ganz individuell sein und es ist wichtig, dass du das für dich persönlich weißt. 

Meistens ist der Gedanke mit negativen Emotionen verbunden. Und die können ganz vielseitig sein. Die sorgen dafür, dass du dich unsicher fühlst und dir nichts mehr zutraust. Wodurch der Gedanke, nicht gut genug zu sein, auch noch verstärkt wird. Denn indirekt überzeugst du dich ja davon, dass du nicht gut genug bist, weil du dir nichts zutraust. Mir selbst geht das auch immer mal wieder so, dass ich anfange, zu zweifeln. Aber der Gedanke, nicht gut genug zu sein, hält mich inzwischen nicht mehr klein. Denn er ist ein Symptom der 3 typischen Fehler, von denen wir die letzten Folgen im Podcast gesprochen haben: selbstkritisch sein, dich kleiner machen, als du bist und dich mit anderen vergleichen. All das führt am Ende dazu, dass du denkst, du bist nicht gut genug.

Ich bin nicht gut genug
Wann schweifen deine Gedanken in diese (falsche) Richtung ab?

Wir nutzen meine Strategien aus Rhetorik & Psychologie

Da nutzen wir jetzt meine Erfahrungen aus der Rhetorik und Psychologie. Denn wir brauchen beides, damit du dich davon überzeugst, dass du wirklich gut genug bist. Auch, bzw. vor allem, in Situationen, die dich unsicher machen. Denn dann willst du dich doch selbstsicher fühlen. Du willst dich auf dich selbst verlassen können und willst spüren: Hey, ich kann das und ich werde das machen. Damit du dich nicht mehr selbst zurück hältst, sondern genauso bist, wie du bist, ohne Zweifel, ohne Ängste, ohne Unsicherheiten. Damit du leben kannst. Ist doch ein ganz klarer Wunsch. Das schaffst du, indem du dich davon überzeugst, dass du absolut gut genug bist. Dafür gibt es verschiedene Ansatzpunkte und der wichtigste, mit dem du heute starten solltest, ist der hier:

Entwickle dein selbstbewusstes Mindset vs. „Ich bin nicht gut genug“

„Ich bin nicht gut genug“ ist ein Gedanke, der dich bremsen und Kleinhalten wird, wenn du ihn nicht ausräumst. Diese negativen Gedankenmuster setzen sich im Kopf fest. Die gute Nachricht: Dein Gehirn ist neuroplastisch, passt sich also an stärkende Gedankenmuster an. Du musst sie nur einmal einsetzen. Dein selbstbewusstes Mindset entwickeln wir Schritt für Schritt in den Trainingseinheiten vom Audiokurs im Part „Gedanken und Gefühle so verändern, dass sie dich selbstbewusst machen“. Die Coaching-Sessions dafür leite ich dir persönlich im Audio-Kurs an.

Selbstwertgefühl stärken
Audiokurs, der dich im Alltag selbstbewusster macht.

So kannst du sie immer und überall hören, wann immer der Gedanke „Ich bin nicht gut genug“ bei dir aufkommt. Dadurch implementierst du Gedanken, die dich stärken und verbindest sie direkt mit den passenden Emotionen. 

Es sind immer wieder die gleichen Muster, die dich unsicher machen. Von allein werden sie nicht besser, eher im Gegenteil. Es ist entscheidend, dass du dich bewusst damit auseinandersetzt und bewusst neue, positive Gedankenmuster mit den richtigen Emotionen verbindest. Dein Vorteil ist, dass du dein Leben lang von diesen positiven Gedanken und dem damit verbundenen stärkeren Selbstbewusstsein profitieren wirst. Einmal Arbeit (ok, zugegeben, über einen längeren Zeitraum, aber mit Sofort-Effekt) und du wirst dich langfristig immer selbstbewusster fühlen. 

Die wichtigsten Gedanken gegen „Ich bin nicht gut genug“

Lass uns direkt die wichtigsten Dinge zusammenfassen: Der Gedanke „Ich bin nicht gut genug“ entsteht aus einer Kombination von zu viel selbstkritischen Gesprächen in deinem Kopf. Diese selbstkritischen Gespräche kannst du umkehren, indem du ein selbstbewusstes Mindset entwickelst und es mit den richtigen Emotionen unterfütterst. Gleichzeitig solltest du die zwei typischen Fehler vermeiden, die Selbstzweifel bei dir schüren: Vergleiche mit anderen und dich keiner machen, als du bist. Verwende die Gegenstrategien, die ich dir dazu gegeben habe, am besten regelmäßig. Nicht erst, wenn der Akut-Fall von „Ich bin nicht gut genug“ und damit verbundenen Selbstzweifeln eingetreten ist. 

Hier bekommst du die Coaching-Sessions direkt in dein Postfach:

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