Selbstkritisch: Bist du auch dein größter Kritiker?

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Selbstkritisch: Bist du auch dein größter Kritiker?

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Selbstkritisch | Bist du auch oft zu selbstkritisch mit dir? Halten dich selbstkritische Gedanken zurück und du wünschst dir, endlich gelassener mit dir selbst umzugehen? Versetz dich in folgende Situation rein, bei der deine selbstkritischen Gedanken eine wichtige Rolle spielen:

Da ist dir mal was so richtig gut gelungen: Freunde, Kollegen, Chef – alle klopfen dir auf die Schulter und sind begeistert von deinem Erfolg. Und du? Du findest schon wieder das Haar in der Suppe und machst alle anderen auf den kleinen „Makel“ aufmerksam, den keiner gesehen hat. „Naja, aber am Anfang hatte ich keine Ahnung, was ich sage.“ Oder du machst gleich alles zunichte: „Naja, so gut war das jetzt auch wieder nicht“ und trainierst deine falsche Bescheidenheit. Versteh mich nicht falsch, bescheiden sein an sich ist eine starke Eigenschaft. Allerdings solltest du es nicht so weit übertreiben, dass du dich selbst kleinmachst und ZU selbstkritisch mit dir bist.

Selbstkritisch: Ist das eine Gewohnheit, die dich unsicher macht?

Sobald du dich aufgrund von dieser schlechten Gewohnheit unwohl fühlst, sollten wir daran arbeiten. Deine Aufgabe ist es nicht, dich zu verunsichern. Das machen die anderen 36.425 Menschen in deinem Leben schon oft genug. Wir sorgen dafür, dass du dich stärkst und deine Erfolge dich stärken. Viele Menschen, besonders Frauen, könnten „selbstkritisch sein“ auf ihrer Liste von „Was kann ich gut“ ganz weit nach oben setzen. Wir testen jetzt, ob das bei dir auch der Fall ist:

Blicke auf die letzte Woche zurück. Wann hast du einen Erfolg oder ein Kompliment, das du bekommen hast, runtergespielt? Vielleicht, weil du verlegen warst oder (noch schlimmer), weil du es selbst nicht so empfunden hast?

Selbstkritische Gedanken machen dich langfristig unsicher: Laut der biologischen Psychologie

Selbstkritische Gedanken und Selbstkritische Gespräche im Kopf sorgen dafür, dass dich die Neuronen in deinem Kopf langfristig zu negativen Denkmustern verbinden. Ein negatives Selbstgespräch, bei dem du selbstkritisch zu dir sprichst, hat den gleichen Einfluss auf die Neurotransmitter des Gehirns, als ob sich eine andere Person dir gegenüber kritisch äußert. Die biologische Psychologie hat einen großen Einfluss darauf, wie selbstsicher du dich fühlst oder ob du dich selbst verunsicherst.

Am liebsten wäre es dir, wenn du dich nicht selbstkritisch unter die Lupe nimmst, sondern du wie deine beste Freundin bist und dich bei Erfolgen abklatschst und bei kleinen Pleiten drüber lachst und einfach weitermachst. Du willst es gern entspannt angehen lassen und dich selbst nicht so unter Erfolgsdruck setzen. Das schaffst du, wenn du eine positive Haltung zu dir entwickelst. Nicht nur zu dir, sondern auch zu dem, was du machst, was du sagst, was du denkst.

Die Strategien, wie du das machst, leite ich dir persönlich und Schritt für Schritt im Audiotraining „Selbstbewusster werden“ an. So schaffen wir das gemeinsam, dich von deinen selbstkritischen Gedanken zu befreien.

Selbstkritische Gedanken? Lass sie nur kommen!

Auch, wenn da selbstkritische Gedanken in dir hochkommen, du weißt dann, wie du richtig mit ihnen umgehst.

selbstbewusster werden

Wir befreien dich von selbstkritischen Gedanken: Nutze die Coaching-Sessions in schwierigen Momenten im Alltag

Du kannst die Strategien und Coaching-Sessions aus dem Audiotraining immer wieder anhören, wann und wo du willst. Wichtiges Meeting und du willst deine Idee vorstellen? Da kommt sie wieder, die selbstkritische Stimme: „Ach, so gut ist das gar nicht“ – dann hörst du dir die Übung an „Worauf stellst du dich ein, Erfolg oder Misserfolg?“ Du denkst: „So ein Mist, warum bin ich nur immer die Ruhige und Schüchterne?“ Dann nutzt du die Sofort-Strategie „ Verstehe deine Persönlichkeit & wie sie dich stärkt“. Du musst nicht gegen dich selbst ankämpfen.

Wichtig für dich und dein To Do:

#1 Selbstkritische Gedanken haben den gleichen negativen Effekt auf deine Emotionen, als würde jemand Fremdes dich kritisieren.

#2 Schlimmer noch: Die selbstkritischen Gedanken passieren oft unbewusst und beeinflussen dich öfter und stärker, als du denkst.

#3 Entwickle neue, positive Gedankenmuster, die dich stärken und deine selbstkritische Stimme verstummen lassen.

#4 Sobald du merkst, dass du zu selbstkritisch mit dir bist, nutze diese Gedankenmuster & die passenden Emotionen dazu!

Du hast so viele starke Eigenschaften, erkenne sie für dich und vor allem: Nutze sie!  Dann haben selbstkritische Gedanken keine Chance mehr, dich klein zu halten. 

Alles Liebe,

Deine Laura

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